Odeon in der Südstadt

Sie sind hier: Startseite > Kino > Odeon in der Südstadt
Odeon
Severinstr. 81 50678 Köln Tel.: 0221-313110

04.03. bis 10.03.2010



Kanarienvogel

1. Woche Ab 12 Jahren

* Donnerstag um 19:00 Uhr

Dokumentarfilm von Elke Mark über die Holocaust Zeitzeugin Blanka Pudler
Mit anschließender Diskussion mit Blanka Pudler

Blanka Pudler (geb. Adler) wurde 1929 in einer deutschsprachigen jüdischen Enklave in der heutigen Ukraine geboren. Juni 1944 wird sie mit ihren Eltern von Budapest nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Sie überlebt die Selektionen, acht Monate Zwangsarbeit im Sprengstoffwerk Hirschhagen in Hessisch Lichtenau und die Todesmärsche nach Auflösung des Lagers.
Nach dem Krieg lebt sie in Budapest, heiratet und arbeitet in einem Außenhandelsunternehmen. Erst als ihre Tochter sie mit 17 Jahren nach ihren Erfahrungen in den Konzentrationslagern befragt beginnt sie über das Erlebte zu sprechen.
1987 nimmt sie an einem Ehemaligentreffen von NS-Zwangsarbeitern in Hirschhagen teil und spricht zum ersten Mal vor deutschen Schülern über ihre Holocaust Erlebnisse. Bis heute reist Blanka Pudler regelmäßig nach Deutschland, um mit Schülern über ihre Holocaust Erlebnisse zu sprechen und die Erinnerung an den Holocaust wachzuhalten.

Die Filmemacherin Elke Mark hat Blanka Pudler über drei Jahre begleitet und ihre Berichte aufgezeichnet.
Vorführung in Anwesenheit der Regisseurin Elke Mark und der Zeitzeugin Blanka Pudler Do. 4.3. 19:00 Uhr




Boxhagener Platz

1. Woche Ab 6 Jahren

* Donnerstag bis Mittwoch um 17:00 Uhr
* Donnerstag bis Mittwoch um 20:45 Uhr
* Sonntag um 11:00 Uhr

Schrullige Geschichten aus einem Berliner Viertel. Ein Berliner Heimatfilm mit dem Herz am richtigen Fleck. Mit Jürgen Vogel, Meret Becker und Gudrun Ritter.

1968 in Ostberlin: Studentenunruhen und sexuelle Revolution im Westen, Panzer in Prag. Und auf dem Ostberliner BOXHAGENER PLATZ erleben Oma Otti (Gudrun Ritter) und ihr zwölfjähriger Enkel Holger (Samuel Schneider) ihre ganz eigenen Abenteuer. Otti hat schon fünf Ehemänner ins Grab gebracht und dem sechsten geht es auch nicht mehr so gut, als sie Avancen von Altnazi Fisch- Winkler (Horst Krause) und dem ehemaligen Spartakuskämpfer Karl Wegner (Michael Gwisdek) erhält. Otti verliebt sich in Karl und plötzlich ist Fisch-Winkler tot. Holger avanciert zum Hobbydetektiv und lernt dabei einiges über die Liebe, die 68er Revolte und wie man mit "revolutionären“ Geheimnissen Frauen rumkriegt. Bis Holger einen Fehler begeht, der ausgerechnet Karl in Gefahr bringt...

Der vielfach preisgekrönte und am Boxhagener Platz aufgewachsene Berliner Regisseur Matti Geschonneck inszenierte den Film nach dem gleichnamigen Romandebüt von Torsten Schulz, der auch das Drehbuch verfasste. Trockener Humor, Melancholie und Berliner Charme – mit diesen Zutaten wirft BOXHAGENER PLATZ einen Blick zurück auf die 60er Jahre. Und auf eine wunderbare Liebesgeschichte zwischen einer friedhofs- und kochbegeisterten älteren Dame und einem eleganten Ex-Spartakisten. Der Film ist eine Liebeserklärung an die Stadt Berlin, an den kleinen Kosmos Boxhagener Platz und seine liebenswerten Bewohner und gleichzeitig eine Hommage an phantastische Schauspielgrößen aus Ost und West. BOXHAGENER PLATZ - ein Berliner Heimatfilm im besten Sinne.





Die Fremde

1. Woche Ab 12 Jahren

* Montag um 19:00 Uhr

Anlässlich des Weltfrauentages am Montag 08.03. 19:00 Uhr veranstalten wir mit Terre des Femmes eine Preview von „Die Fremde“ mit Einführung und Podiumsdiskussion im ODEON Köln mit Fatma Sonja Bläser "Hennamond".

"Die Fremde" erzählt die Geschichte einer alleinerziehenden jungen Türkin, die um die Anerkennung ihrer Familie ringt.

Großes, bewegendes Kino! Film des Monats!

Umay ist in Deutschland aufgewachsen und lebt zusammen mit ihrem Ehemann Kemal und ihrem Sohn Cem in einem Vorort der türkischen Metropole Istanbul. Kemal hat regelmäßig Gewaltausbrüche, die sich gegen seine Frau und seinen Sohn richten. Um sich und ihren Sohn zu schützen packt Umay ihre Sachen und flieht zurück zu ihren Eltern nach Berlin. Doch in Berlin findet sie nicht die Unterstützung bei ihrer Familie, die sie sich erhofft hat. Umay will nicht wahr haben, dass die Familienehre ihren Eltern mehr zu bedeuten scheint, als die Liebe zu ihren Kindern.

Nach "Gegen die Wand" wieder eine schauspielerische Meisterleistung von Sibel Kekilli


Am Sonntag 14.03. wird Regisseurin Feo Aladag ihren Film „Die Fremde“ persönlich vorstellen und mit dem Publikum diskutieren:

(In der Neuen Filmbühne Bonn um 16:30 Uhr)

im ODEON Köln um 20:15 Uhr

Im ODEON Köln erwarten wir neben der Regisseurin Feo Aladag auch Hauptdarstellerin Sibel Kekilli.





An Education

3. Woche Ab 12 Jahren

* täglich außer Do. und Mo. 19:30 Uhr
* Sonntag um 11:30 Uhr

Mit 17 hat man für gewöhnlich noch Träume. Nicht so die junge Jenny, für die sich in diesem Alter schon große Träume erfüllt haben – dank eines doppelten so alten Mannes, der ihr das Tor zu einer glitzernden Zukunft öffnet. „An Education“ folgt den Gefühlen einer jungen Frau an der Schwelle zum Erwachsenwerden, in deren enger englischer Welt zu Beginn der sechziger Jahre plötzlich Wünsche Wirklichkeit werden. Das klingt nach Märchen. Aber Lone Scherfig erzählt die Geschichte so, als blättere sie in einem vergilbten Poesiealbum, mit bittersüßen Gefühlen, doch ohne Sentimentalität.





A Serious Man

7. Woche Ab 12 Jahren

* tägl. um 21:15 Uh, außer Mo. Sa., So. auch um 15:15

Physikprofessor Larry Gopnik (großartig Michael Stuhlbarg) ist ein Pechvogel wie aus dem Woody Allen-Universum. Seine Frau will aus heiterem Himmel die Scheidung und ausgerechnet den penetrant verständnisvollen Freund der Familie ehelichen. Der nervtötende Bruder quartiert sich im trauten Heim ihm ein und bringt neben schlechter Laune alsbald die Polizei ins Haus. Ein versetzungsgefährdeter Student will karrierebewusst mit etwas Bestechungsgeld seine Noten aufbessern, worauf alsbald anonyme Briefe die Karriere des ehrenwerten Professors bedrohen. Zu allem Übel bestiehlt ihn seine pubertierende Tochter, um ihre Nasenkorrektur zu finanzieren, derweil der Sohn lieber zu Marihuana als den Schulheften greift. Fast folgerichtig, dass die medizinische Routineuntersuchung des überzeugten Hypochonders diesmal etwas dramatischer ausfallen wird – wenngleich ihn sein rauchender (!) Arzt im Sprechzimmer zunächst beruhigt. Was tun? Als gläubiger Jude fragt der verzweifelte Larry einen Rabbi – und noch einen und noch einen. Aber alle guten Ratschläge bleiben jedoch reichlich rätselhaft und klingen so hilfreich wie Kalendersprüche. Mit beißendem Spott und genüsslicher Schadenfreude schaukeln die Coens ihr gebeuteltes Stehaufmännchen immer tiefer in seine (Sinn-)Krise. Das tun sie diesmal freilich mit ein bisschen mehr Mitgefühl als üblich, schließlich ist diese Geschichte aus dem Mittleren Westen der 60er Jahre autobiografisch angehaucht: So persönlich ging es bei den Coens noch nie zu.

Neben haarsträubenden Pointen mit messerscharf geschliffene Dialoge und den umwerfenden Akteuren überzeugen einmal mehr die virtuos komponierten Bilder von Kameramann Roger Deakins, der schon lange das visuelle Konzept der Coens umsetzt. Zum guten Schluss der schwarzen Komödie folgt schließlich ein famoses Finale, das wohl zu einem der großartigsten der Filmgeschichte gehört. Wenn es für soviel intelligent emotionale Unterhaltung keine Oscars gibt, wäre die Welt wohl wahrlich ein wenig ungerecht.





Ein russischer Sommer

1. Woche Ab 12 Jahren

* Donnerstag, Montag um 16:45 Uhr
* Freitag bis Sonntag, Dienstag bis Mittwoch um 17:15 Uhr

AUSZEICHNUNGEN:

Helen Mirren als Beste Darstellerin - Filmfest Rom 2009
Beste Literaturverfilmung des Jahres - Frankfurter Buchmesse 2009
Prädikat: Besonders Wertvoll - Filmbewertungsstelle Wiesbaden

Pünktlich zum 100. Todesjahr von Leonid Tolstoi kommt ein Biopic in unsere Kinos, das vom letzten Sommer des russischen Dichters auf seinem Landgut ‚Jasnaja Poljana‘ bei Tula erzählt und den tragischen Konflikt zwischen Tolstois bedingungsloser Liebe zu seiner Frau Sofia und seinen nicht minder bedingungslosen Prinzipien bezüglich der Regelung seines Nachlasses thematisiert.





Giulias Verschwinden

5. Woche Ab 12 Jahren

* Donnerstag bis Mittwoch um 19:00 Uhr
* Sonntag um 13:00 Uhr

PRESSESTIMMEN:

"Ein wort- und geistreicher Episodenfilm zum Thema Alter, mit geschliffenen Dialogen von Star-Autor Martin Suter und mit einem lustvollen Ensemble."
KulturSPIEGEL

Giulia (Corinna Harfouch) wird 50 und ist von ihren Freunden zu einem Geburtstagsessen eingeladen worden. Auf dem Weg dorthin verschwindet sie einfach. Während Giulia auf Abwegen ist, sitzen die zurückgebliebenen Freunde im Restaurant und warten – und diskutieren über Haarausfall, Cholesterinwerte, goldene Turnschuhe und die Frage, ob man nochmal 20 sein möchte. Guilia hingegen hat sich durch die Stadt treiben lassen und in einem Brillengeschäft John (Bruno Ganz) getroffen. Der alte Charmeur hat sie bezaubert und in eine Bar entführt. In mehreren Erzählsträngen und exzellenten Dialogen verhandeln der Schweizer Erfolgsautor Martin Suter, von dem das Originaldrehbuch stammt, und Regisseur Christoph Schaub mal komisch, mal melancholisch die Erfahrung des Älterwerdens.





Grundeinkommen

0. Woche Ab 12 Jahren

* Samstag um 13:00 Uhr

Die Kölner Initiative Grundeinkommen www.bgekoeln.de zeigt:

Grundeinkommen ein Film-Essay von Daniel Häni und Enno Schmidt
über die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens.

Bedingungsloses Grundeinkommen?
Ein von der Arbeitsleistung unabhängiger Einkommensanspruch des einzelnen gegenüber der Gesellschaft. Ein Anspruch auf Einkommen für alle und ohne jegliche Bedingungen.
Das ist das bedingungslose Grundeinkommen.

Wer soll das bezahlen? Ist das noch gerecht? Wer arbeitet dann noch?
Diesen und vielen anderen Fragen zum bedingungslosen
Grundeinkommen widmet sich das Film Essay.
Seit dem Jahr 2005 setzt sich auch 'dm' Gründer Götz Werner, einer der innitiativsten Unternehmer Deutschlands, öffentlich für ein bedingungsloses Grundeinkommen in Deutschland nach einem von ihm ab 1982 entwickelten Konzept ein. Die Finanzierung des Grundeinkommens beruht demnach auf der allmählichen Abschaffung der Einkommensteuer und der gleichzeitigen Erhöhung der Mehrwertsteuer als „Konsumsteuer“ auf über 50 %.

Mit anschließender Diskussion.
Infos zur Kölner Initiative http://bgekoeln.de





Soul Kitchen

8. Woche Ab 12 Jahren

* Freitag bis Samstag um 22:45 Uhr
* Samstag bis Sonntag um 15:00 Uhr

PRESSESTIMMEN:

Ein Film, der verdammt gute Laune macht. Und das Lebensgefühl einer Szene vermittelt, die es nur hier gibt. Ein Heimatfilm. Und ein Statement von Freunden. (...) Ich habe erlebt, was ich an einem schönen Kinoabend erleben möchte. Ich habe geweint, ich habe mitgefühlt, ich war traurig, ich habe viel gelacht. Also ein großartiger Film. Vielleicht der schönste und beste Film von Fatih Akin.
ARD Titel, Thesen Temperamente

SOUL KITCHEN ist schlichtweg großartig, ein total unprätentiöses Meisterwerk.
3 SAT kinokino

Fatih Akin inszeniert das alles als großes, buntes, swingendes Durcheinander voller Temperamentsausbrüche. Wie sein großer Berlinale-Sieger, das Drama „Gegen die Wand", berstet auch die Komödie SOUL KITCHEN vor Energie. In Zeiten der Krise ist das zunächst ermutigend: Akins Filme sagen, dass man keine Angst zu haben braucht vor dem Leben, auch wenn es aus dem Ruder läuft.
Berliner Zeitung

Ein Heimatfilm der neuen Art. Es ist ein Kiezfilm geworden. (...) Sein Hamburger Wohlfühlfilm.
Tagesspiegel

SOUL KITCHEN ist eine ironische Hommage an Hamburg.
DIE WELT

Futter für die Seele. (...) Der echte Herzensbrecher des Festival ist allerdings - der deutsche Wettbewerbsbeitrag. Fatih Akin ist ja sonst eher nicht von der leichten Muse geküsst, aber sein neuer Film SOUL KITCHEN ist so komisch-rührend, dass das Publikum in Venedig ganz aus dem Häuschen geriet. (...) Diesen komischen, sehr norddeutschen Katastrophenreigen hat Akin in seiner kracherten Art so gut inszeniert, dass es in Venedig sogar Szenenapplaus gab, was auch daran liegt, dass in dieser Seelenküche die Gags sehr auf den Punkt zubereitet werden.
Süddeutsche Zeitung

In seinem sechsten Spielfilm feiert Fatih Akin das Leben auf vertrauensvoll heitere Art. Nun hat dieser Regisseur also wieder was zu feiern; Akin scheint einfach alles zu können.
Berliner Zeitung



Eine kleine Geschichte aus Hamburg erzählt Fatih Akin in seinem neuen Film „Soul Kitchen.“ Das auf und ab im Leben eines Restaurantbesitzer wird mit viel Musik unterlegt und ist in jeder Hinsicht ein typischer Akin-Film: Ein überdeterminiertes Drehbuch, schnoddrige Sprache, konservative Werte, laut in jeder Hinsicht aber das Herz am richtigen Fleck.




Wo die wilden Kerle wohnen

5. Woche Ab 6 Jahren

* Sonntag um 13:15 Uhr

Max ist ein Kind voller Wut und unkontrollierter Impulse, und doch eine sensitive Seele, die sich allein gelassen fühlt. Nach einem Streit mit seiner gutmütigen, aber überforderten Mutter flüchtet er in eine Traumwelt - auf eine Insel mit monströse wirkenden, im Grunde aber kindlichen Kreaturen, die den wilden Jungen als König akzeptieren. Einige Tage lebt und tollt Max mit den neuen Freunden, bis es auch hier zu Enttäuschungen und Streit kommt. Doch Max weiß, dass jemand auf ihn wartet, der ihn immer lieben wird. Bedingungslos.

Eine kleine Geschichte aus Hamburg erzählt Fatih Akin in seinem neuen Film „Soul Kitchen.“ Das auf und ab im Leben eines Restaurantbesitzer wird mit viel Musik unterlegt und ist in jeder Hinsicht ein typischer Akin-Film: Ein überdeterminiertes Drehbuch, schnoddrige Sprache, konservative Werte, laut in jeder Hinsicht aber das Herz am richtigen Fleck.




Wo die wilden Kerle wohnen

4. Woche Ab 6 Jahren

* Samstag bis Sonntag um 14:45 Uhr

Max ist ein Kind voller Wut und unkontrollierter Impulse, und doch eine sensitive Seele, die sich allein gelassen fühlt. Nach einem Streit mit seiner gutmütigen, aber überforderten Mutter flüchtet er in eine Traumwelt - auf eine Insel mit monströse wirkenden, im Grunde aber kindlichen Kreaturen, die den wilden Jungen als König akzeptieren. Einige Tage lebt und tollt Max mit den neuen Freunden, bis es auch hier zu Enttäuschungen und Streit kommt. Doch Max weiß, dass jemand auf ihn wartet, der ihn immer lieben wird. Bedingungslos.

Turista Süd - Severinstr. 3, 50678 Köln - Programm
Severin - Severinstr. 28, 50678 Köln - Programm
Severinstr. (K.-Altstadt-Süd) liegt am roten Punkt
EntfernungNameAdresseKategorieHotelbewertung
0,13 kmHOPPER Hotel St. JosefDreikönigenstraße 1-3, 50678 Köln0-Sterne-Hotel HOPPER Hotel St. Josef8.6
0,40 kmNovotel Köln CityBayenstraße 51, 50678 Köln4-Sterne-Hotel Novotel Köln City8.3
0,51 kmMercure Hotel Severinshof Köln CitySeverinstrasse 199, D-50676 Köln4-Sterne-Hotel Mercure Hotel Severinshof Köln City8.1
0,64 kmNH KölnHolzmarkt 47, 50676 Köln4-Sterne-Hotel NH Köln8.4
0,90 kmHotel Ahl MeerkatzenMathiasstraße 21, 50676 Köln3-Sterne-Hotel Hotel Ahl Meerkatzen6.9
  März 2010 >>
So Mo Di Mi Do Fr Sa
 
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31      
5354 Termine
Stadt, Region oder Flughafen
Anreisedatum
Abreisedatum

Kinoprogramm Köln

Bergisch Gladbach

Euskirchen

Hürth / Frechen

Leverkusen / Dormagen

Siegburg

Home | RSS | Twitter
Veranstaltung eintragen
Alle Angaben ohne Gewähr! | Letzte Aktualisierung: 05.03.2010 - 13:19:24
© 1996-2010 i2t GmbH | Impressum | Datenschutz | Kontakt
Sie befinden sich gerade auf der Seite: Odeon in der Südstadt